Ausgabe 17/99 9. November 1999


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Sehr geehrte Webbuddy-Newsletter-LeserInnen

Selbstverständlich ist der Microsoft-Prozess ein Thema dieser Webbuddy-Newsletter Ausgabe. Dazu gibt's Mitteilungen aus dem Bereich Unterhaltung.

Wenn Sie finden, MitarbeiterInnen oder Kollegen/Kolleginnen sollten in Zukunft die Webbuddy-Newsletter und Webbuddy-Flashes auch erhalten, dann bitten wir Sie, die folgende Internet-Adresse weiterzuempfehlen: http://www.webbuddy.ch/newsletter. Selbstverständlich können Sie da auch Ihren Eintrag löschen oder ändern.

Mit freundlichen Grüssen
Beat Drittenbass

bdrittenbass@webbuddy.ch



Monopoly

Bill Gates muss eine herbe Niederlage wegstecken. In einer mehr als 200 Seiten umfassenden Tatsachenbewertung stempelt Richter Thomas Penfield Jackson Microsoft zum Monopolisten. Der Softwaregigant habe alles getan, um die Monopolstellung gegen mögliche Konkurrenten zu verteidigen.

Die Einschränkung des Wettbewerbs habe der technischen Entwicklung geschadet und auch dem Benutzer grossen Schaden beigefügt. Das Urteil im 1998 begonnenen Prozess wird im Frühjahr 2000 erwartet.

 

Yahoo Deutschland bietet die detallierten News:

http://de.fc.yahoo.com/m/microsoftprozess.html

Und das meinen CNet und Ziff Davis (englisch):

http://cgi.zdnet.com/slink?12296:437023

http://2.digital.cnet.com/cgi-bin2/flo?x=dgAAuhgAuwAKmuum

...und hier gibt's den Bericht von Richter Jackson:

http://www.zdnet.com/zdnn/special/9911msdoj/findfact.html



Agenda im Internet

Agendas auf dem Desktop-PC sind äusserst praktisch. Sie haben aber den Nachteil, dass die Daten ausserhalb des Büros nicht abgefragt werden können. Abhilfe schaffen Agenden im Internet: Wer sich registriert hat, kann via Internet kostenlos Namen, Adressen, Telefonnummern und Termine verwalten.

 

CNet hat sich umgesehen und die Angebote getestet:

http://1.digital.cnet.com/cgi-bin1/flo?x=dgumooYhowAuoKud

Bereits erschienener WebBuddy Newsletter Artikel:

http://www.webbuddy.ch/newsletter/05_99/05_99.html#anchor983071



Riesenrad

London kriegt mit dem British Airways London Eye ein neues Wahrzeichen. Das 135 Meter hohe Riesenrad an der Themse soll 2 Millionen Passagieren pro Jahr London aus der Vogelperspektive zeigen. Die erste Fahrt startet zum Jahreswechsel.

 

Mehr zum Projekt, inklusive Livekamera:

http://www.british-airways.com/londoneye/



Hilfe online

Hardware, Software, Consumer Electronics, Internet, Webdesign und Spiele - dies die Themen der CNet-Supportdatenbank. Tausende von Antworten auf Computer- und Technologiefragen wurden von help.com zusammengetragen und helfen, das Leben in der digitalen Welt einfacher zu machen.

 

Äusserst umfassende Supportdatenbank (englisch):

http://www.help.com/



CIA als Investor

Der amerikanische Geheimdienst steigt ins Geldgeschäft ein. Dazu wurde eine Risikokapitalgesellschaft gegründet, welche Hightech-Firmen unterstützt, deren Entwicklungen im CIA-Tagesgeschäft nützlich sein können. Nach dem Motto: Was nicht ausspioniert werden kann, wird gekauft.

 

...und der Direktor ist ein Gameprogrammierer:

http://www.zdnet.com/zdnn/stories/news/0,4586,2344038,00.html



Pickel in Hollywood

Vail Reese, ein amerikanischer Hautarzt und angefressener Kinofan bringt seinen Beruf und die Leidenschaft zusammen. Auf seiner Homepage analysiert er die Hautprobleme der Hollywood-Stars. Vom Sonnenbrand bis zum Pickelproblem.

 

Spannender als jede Klatschkolumne:

http://www.skinema.com



Teenager mit Übergewicht

Minuweb, ein von Migros Kulturprozent unterstütztes Projekt ist ein interaktives Angebot für Jugendliche, die das Thema Übergewicht irgendwie beschäftigt.

Minuweb bietet Rezepte, ein Test- und Lernprogramm und Hintergrundinformationen.

 

Informativ und gut gemacht:

http://www.minuweb.ch/home/index.cfm



Blutrünstige Frauen

Was haben Schinderhannes, Robin Hood und Jesse James gemein? Sie alle waren Geächtete und wurden zu Legenden. Das Volk und die Dichter machten aus ihnen stolze Rebellen gegen ungerechte Gesetze oder die Unterdrückung durch die Obrigkeit. Sie ließen sich von der reichen und mächtigen Führungsschicht nicht unterkriegen und wurden deshalb gefeiert und glorifiziert.

Die weiblichen Outlaws hatten es hingegen weitaus schwerer. Sie galten als ehrlos, wurden als Huren diffamiert, an den Pranger gestellt oder als Hexen hingerichtet.

 

Die Rebellinnen hatten kein einfaches Leben:

http://www.freunde.imperium.de/gansel/badgirls.htm



Vom Fax zum eMail

Sie möchten einen normalen Fax als eMail empfangen? Dann ist OneBox das Richtige. Wer sich dort registriert, erhält eine Faxnummer in einer amerikanischen Stadt freier Wahl. Alle Faxe, die dort eintreffen, werden umgewandelt und an ihre eMail-Adresse weitergeschickt.

Der Service an sich ist kostenlos, allerdings schlagen die Faxgebüren über den grossen Teich zu Buche.

 

Ein Telefonbeantworter ist auch drin:

http://www.onebox.com/

Bereits erschienener WebBuddy Newsletter Artikel:

http://www.webbuddy.ch/newsletter/14_99/14_99.html#anchor255823

Mehr zum umgekehrten Weg - eMail zu Fax:

http://www.webbuddy.ch/newsletter/16_99/16_99.html#anchor331977



Daten komprimieren

Wer Dokumente an eMails anhängen will, muss sie zuerst komprimieren. Dieser Vorgang verkleinert die Datenmenge und verhindert mögliche technische Probleme, die bei normalen Dokumenten auftreten können.

PC Anwender brauchen dazu ein Zip-Programm. Damit können auch komprimierte Daten wieder in den Originalzustand zurückversetzt werden.

 

CNet Empfehlungen zum Thema Zip (englisch):

http://1.digital.cnet.com/cgi-bin1/flo?x=dgKgABmgmwAgKAuo

Bereits erschienene Beiträge im InfoNet:

http://www.webbuddy.ch/newsletter/04_99/04_99.html#anchor944249

http://www.webbuddy.ch/newsletter/02_99/02_99.html#anchor855592



Promis im Netz

Suchmaschinen zu speziellen Themen schiessen im Internet wie Pilze aus dem Boden. Da darf auch eine Promisuchhilfe nicht fehlen. Da findet man die Webauftritte der Schönen und Reichen.

Von Thomas Gottschalk bis Verona Feldbusch, Leonardo di Caprio bis Mick Jagger - nur die Schweizer Promis sind untervertreten.

 

Schauen sie bei den Stars vorbei:

http://www.vip-visit.com/



40 Jahre Hinkelsteine

Exakt am 29. Oktober 1959 erschienen in der französischen Jugendzeitschrift "Pilote" die ersten Seiten von Asterix und seinem dicken Freund Obelix. Inzwischen liegen die Abenteuer der beiden Comic-Helden in über 50 Sprachen und etwa 20 Mundarten vor. Weltweit wurden bisher 260 Millionen Alben verkauft.

 

Die beiden machen auch online Spass:

http://asterix.funonline.de/



Software herunterladen

Das Internet eignet sich nicht nur zur Informationsbeschaffung. Es hält auch Unmengen von Softwareprogrammen bereit, welche einfach heruntergeladen und installiert werden können.

 

Eine der umfassendsten Sites:

http://download.cnet.com/downloads/0-10000.html?tag=st..10001-ron.bc.gp



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