Ausgabe 18/02
4. September 2002



Archiv

Das Archiv hilft bei der Suche nach veröffentlichten Beiträgen.

Sehr geehrte WebBuddy Newsletter-LeserInnen

Bruce Springsteen ist wieder zurück und wer jodeln lernen will, kann dies jetzt sogar online tun. Dies zwei Themen der neuesten Newsletter-Ausgabe. Dazu erfahren Sie, wie die Wirtschaft Milliarden verliert und welches die besten Computerprodukte sind.

Was WebBuddy neben dem Newsletter noch zu bieten hat, sehen Sie auf der Homepage unter http://www.webbuddy.ch. Dort gibt's die Meldungen übrigens täglich aktuell.

Die WebBuddy-Informationen gibt's online und per eMail. Wenn Sie ihre eMail-Adresse ändern oder aus der Mailliste streichen wollen, dann können Sie dies hier tun:

http://www.webbuddy.ch/newsletter

Und wenn Sie finden Kolleginnen und Kollegen sollten den WebBuddy Newsletter auch erhalten, dann empfehlen Sie ihn doch einfach weiter:

http://www.webmart.de/wmtaf.cfm?id=15312

 

Mit freundlichen Grüssen
webbuddy.ch
Beat Drittenbass

bdrittenbass@webbuddy.ch


BMW fördert junge Forscher

"Passion for Innovation" lautet das Motto der Ausschreibung zum siebten BMW Scientific Award. Bereits zum 11. mal wird damit dieser internationale Forschungspreis vergeben. Er wurde ins Leben gerufen, um Ideen und Talente zu fördern, und hat bis heute 33 Nachwuchswissenschaftler mit einem Gesamtpreisgeld von über 550.000 Euro ausgezeichnet.

Das Phänomen Innovation ist die Basis unserer Weiterentwicklung, der Evolution der Menschheit. Die Faszination am Neuen ist es, die Forscher und Erfinder immer wieder an ihre Grenzen treibt und sie diese überschreiten lässt. Welche innovativen Trends bestimmen unsere Mobilität in diesem Jahrtausend? Wie sehen die Visionen junger Nachwuchswissenschaftler in aller Welt aus?

 

Hier gibts weitere Informationen:

http://www.bmw.com/bmwd/pulse/enterprise/award/index.html


Wieviel bezahlen Sie für Ihren Strom?

Kaum ein Markt ist so unübersichtlich wie der Schweizer Elektrizitätsmarkt. Da verschafft Enerprice.ch endlich Transparenz. Die Site richtet sich an Grossbezüger und private Haushalte. Da können alle Tarife und Verträge, welche für Sie gelten, sofort anonym und kostenlos getestet werden. Sie geben einfach Ihre bezogene Strommenge und die bezahlten Kosten ein und schon zeigt enerprice.ch auf, ob Sie günstig oder teuer davon kommen. Nur leider müssen Sie heute (noch) damit leben.

 

Hier geht's los:

http://www.enerprice.ch


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Stadtgespräch: Trendcommerce druckt digital

Nicht nur in St. Gallen Stadtgespräch: Der Digitaldruck der Trendcommerce AG. Kommunikation mit Format. Die professionelle Lösung für alle plakativen Botschaften. Schwarzweiss und in Farbe. Einzeln, in Serie und sofort. Für Plakat- und Posterdruck, Schautafeln und Werbeflächen. Messestände und Leuchtkästen. Displays und Dekorationen. Wer mitreden will, informiert sich jetzt:

http://www.webbuddy.ch/newsletter/ads/trendcommerce.html


Ferien auf dem Bauernhof

Mitten im Herzen von Europa bieten mehr als 250 Schweizer Bauernhöfe die schönsten Ferien- und Erholungsgebiete. Auf dem Bauernhof begegnen Sie Menschen, Tieren und Pflanzen und spüren Wetter und Wechsel der Jahreszeiten. Ferien auf dem Bauernhof - da findet Aktivität, wer sie will; Geborgenheit, wer sie sucht; Stille, wer sie mag. Ferien auf dem Bauernhof sind die schönsten Tage im Jahr für Familien, Senioren mit oder ohne Enkelkinder, Gruppen, Schulklassen und Kinder ab 6 Jahren ohne Begleitung.

 

Da gibts alle Informationen:

http://www.bauernhof-ferien.ch


Dämliche Gesetze

Haben Sie gewusst, dass in California Sonnenschein per Gesetzt garantiert wird? Dass in Alabama falsche Bärte verboten sind, wenn sie Gelächter in der Kirche verursachen können. Dass in Victoria (Australien) Glühbirnen nur von Elektrikern ausgetauscht werden dürfen. Eine ganze Menge weiterer dämlicher Gesetze aus aller Welt wurden bei sinnlose-gesetze.de zusammengetragen.

Quelle: linkteam.de

 

Es darf geschmunzelt werden:

http://www.sinnlose-gesetze.de/


Werbung in eigener Sache
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Wir liefern Ihnen Ideen für Ihr Unternehmen.

"Externe Berater bringen nichts". "Externe Berater sind praxisfremd". "Externe Berater sind teuer". Diese Aussagen hört man oft, wenn man mit KMU-Unternehmern diskutiert. Doch sind diese Aussagen auch wirklich richtig? Zum Teil sicher, denn erfolgreiche Unternehmer wissen selbst, was zu tun ist. Sie kennen ihren Betrieb genau. Sie befassen sich dauernd mit ihrem Unternehmen und entscheiden richtig, im Sinn des Unternehmens. Leider wird aber meistens die eigene Kapazität durch das Tagesgeschäft aufgesogen.

Die Folge: Interessante und neue Ansätze, Ideen und Konzepte können aus Zeitmangel nicht entwickelt und weiterverfolgt werden. Diese Themen werden dann vor sich hergeschoben. Chancen verstreichen, Möglichkeiten verschwinden.

Dies muss nicht sein. Hier können wir Ihnen helfen. Unkompliziert und zum Fixpreis. Die DiCo. Consulting bietet KMU-Unternehmern eine interessante Dienstleistung, die Bedürfnisse ermittelt und Ideen entwickelt: die "DiCo. WorkShops".

Sie möchten mehr wissen?

http://www.webbuddy.ch/newsletter/ads/workshops.html


Die heutige Jugend

Die heutige junge Generation blickt wieder optimistisch in die Zukunft. Obgleich die Zukunft unserer Gesellschaft nicht ganz so gut und im Vergleich zu früheren Shell Jugendstudien deutlich uneinheitlicher beurteilt wird, herrscht bei den Jugendlichen in Deutschland dennoch eine positive Grundstimmung vor. Neben "tollem Aussehen", "Markenkleidung tragen" und neuer "Technik" (Internet, Handy etc.), werden Orientierungen wie "Karriere machen", andererseits aber auch persönliche "Treue" als absolut "in" bezeichnet.

Sich "in die Politik einzumischen" ist hingegen "out", was allerdings nicht heisst, dass die Jugendlichen nicht gesellschaftlich aktiv sind. Diese Einstellung der Jugend geht auf einen grundlegenden Wertewandel hin, zu einer neuen pragmatischen Haltung zurück. Die Jugendlichen orientieren sich an konkreten und praktischen Problemen, die für sie mit persönlichen Chancen verbunden sind. Dafür zeigen sie heute wieder in erhöhtem Masse persönliche Leistungsbereitschaft ("Aufsteigen statt aussteigen"). Dieser grundlegende Trend, der sich bereits in den 90er Jahren angedeutet hatte, wird in der neusten Shell Jugendstudie "Jugend 2002" in seinen verschiedenen Ausformungen zum ersten Mal umfassend sichtbar gemacht.

 

Von wegen, Null-Bock-Generation:

http://www.shell-jugendstudie.de/


The Boss is back

Er gehört zu den wichtigsten Musikern der USA. Bruce Springsteen. The Boss. Doch lange Jahre war es ruhig um den Star aus New Jersey. Doch jetzt ist er zurück. Die neueste CD "The Rising" - die erste CD seit 1984 - erschien Ende Juli, verkaufte sich in der ersten Woche bereits 524,976 mal und kletterte damit auf Platz 1 der Billboard Charts. Doch nicht nur in den USA hat die CD eingeschlagen, auch in Europa stürmt er Hitparade um Hitparade.

Wer Bruce Springsteen so schnell wie möglich live sehen möchte, hat in Europa nur einige wenige Gelegenheiten. Vom 16. bis 27. Oktober gastiert er in Paris, Barcelona, Bologna, Berlin, Rotterdam, Stockholm und London. Genauere Details gibts auf seiner Homepage.

 

Born in USA:

http://www.brucespringsteen.net


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Attraktive Kurse des VSD im 2. Halbjahr 2002
Ausbildung fördert die Teamarbeit - gemeinsam neues erleben

Das VSD Kursprogramm im Herbst bietet etwas spezielles, ein Adobe College für Network-Publishing! Zusammen mit seinen Schulungspartnern offeriert Ihnen der VSD eine neue Form der Weiterbildung. Projektarbeiten im Team- mit der Möglichkeit, auf einer "Instruktoreninsel" kurze Lehrgänge zu Fragen im Zusammenhang mit den Programmen zu besuchen - ist das Konzept dieses College für Publishing Anwender/-innen. Die Arbeiten und Schulungen werden mit den Adobe Programmen Photoshop 7, InDesign 2, Illustrator 10, Acrobat 5 und GoLive 6 durchgeführt. Das Thema "XML Export" ergänzt die Projektarbeiten welche im Anschluss an das College auf demServer des VSD aufgeschaltet werden.

http://www.webbuddy.ch/newsletter/ads/vsd/herbst.html


Wirtschaft verschenkt Milliarden

Die Wirtschaft könnte Milliarden einsparen, wenn sie bei der Beschaffung stärker auf eCommerce, bzw. eProcurement setzen würde. Dies berichtet "die Welt" in ihrer Onlineausgabe. Allein in Deutschland könnten 22 Milliarden Euro, also 16% des Einkaufsvolumens, eingespart werden.

Interessant ist zu sehen, dass die Automobilindustrie, die Maschinenbaubranche und die Chemie- und Pharmaindustrie verhältnissmässig stark auf elektronische Beschaffung setzen, Banken und Versicherungen aber noch nichts von eProcurement wissen möchten.

 

Nicht nur Stellenabbau führt zu Einsparungen:

http://www.diewelt.de/daten/2002/08/20/0820wa351555.htx


Wo muss was auf einer Website stehen?

Wo soll ein Kontakt- oder Impressum-Link platziert werden? Wo erwarten Anwender einen Hilfe-Link? Wo muss der Produktkatalog anwählbar sein? Wo solls zum Warenkorb gehen? Wo findet der Anwender die Suchfunktion? Und wo klickt er, um zurück zur Homepage zu kommen? Die eResult GmbH hat dies untersucht.

 

Wo finden Sie die Resultate?

http://www.eresult.de/forschungsnews31.htm


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GyroTwister - das Sportgerät, das süchtig macht

Gehören Sie auch schon zu den GyroTwister-Fans? Bei 10.000 Umdrehungen pro Minute und 15 kg (!) Kreiselkraft trainiert der GyroTwister die Unterarme, die Oberarme, Handgelenke und die Greifkraft. Der GyroTwister eignet sich für Sportler, Musiker und Computeranwender - und macht dabei soviel Spass, dass man ihn nicht mehr loslassen möchte.

http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=71544&site=795&type=text


Hitparade der Computerprodukte

PC Professional zeigt anhand von 33 verschiedenen Kategorien auf einen Blick, welche Hardware-Komponenten derzeit das Nonplusultra darstellen. Aufgelistet werden in der Hitliste die detaillierten Ergebnisse aller Einzel- und Vergleichstests, welche die PC Zeitschrift durchgeführt hat. Dazu stehen alle technischen Daten und Angaben zu den Strassenverkaufspreisen.

 

Reinschauen vor der nächsten Anschaffung:

http://www.vnunet.de/pc-pro/bestenliste/vdetail.asp?ArticleID=469&AT=29

...und dann bestellen:

http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=71544&site=1744&type=text&tnb=2


Die Geschichte der Schweiz

Das Jahr 1291 und der Rütlischwur - daran können wir uns alle erinnern. Doch wie war das mit Wilhelm Tell genau? Die gesamte Schweizer Geschichte steht im Internet. Detailliert. Von der Zeit vor den Römern bis heute.

 

Geschichtskunde aufzufrischen:

http://www.genealogienetz.de/reg/CH/hist-de.html


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SwissMegaByte der professionelle EDV-Shop der Schweiz

Über 13'000 EDV-Top-Produkte in der Suchdatenbank, 3'000 Artikel ab Lager für Sie bereit, 24-Std. Lieferservice.

Neu! Versand & Porto kostenlos

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Jodeln lernen im Internet

Es gibt eine Menge unterschiedliche Jodelarten: Österreicher-, Schweizer-, Alpine-, Ländler- und Choral-Jodler. Der wohl bekannteste Jodler ist der Alpine-Jodler. Und genau diese Art von jodeln kann jetzt im ersten Onlinekurs gelernt werden.

 

In allen Sprachen, natürlich auch japanisch:

http://www.jodelkurs.de


Basel ist nicht nur im Fussball top

"Hier baut Basel-Stadt für die Zukunft", verspricht das Baudepartement auf einem Transparent. Seit einem Jahr ist das Gebiet zwischen Bahnhof St. Johann und Voltaplatz eine Grossbaustelle. Aus einer lauten Durchgangsstrasse wird ein ruhiger Boulevard, aus dem unbelebten Bahnhof St. Johann eine lebendige Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs.

Die Neugestaltung des St.-Johann-Quartiers ist eines von vier Stadtentwicklungsprojekten. Nach ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Überlegungen, sprich: nachhaltig, wollen die Stadtplaner vorgehen. Und die Forschung möchte dabei helfen. "Wir arbeiten nach dem "Judoprinzip", wo sich was bewegt, klinken wir ein", sagt Roland Stulz, Geschäftsführer von Novatlantis.

Das ETH-Programm macht in den nächsten Jahren aus der Rheinstadt ein "Labor für nachhaltige Entwicklung". Die Wissenschafter haben dabei ein Ziel vor Augen, das auch der Bundesrat in seiner Strategie "Nachhaltige Entwicklung 2002" anstrebt: die 2000-Watt-Gesellschaft. Im Vergleich heisst das: den Energieverbrauch von heute 60 permanent brennenden 100-Watt-Glühbirnen auf 20 zu senken. Von den 2000 Watt Energiebedarf soll nur noch ein Viertel durch fossile Ressourcen gedeckt werden, die restlichen 1500 Watt durch erneuerbare Energie.

 

Mehr zu den Basler Stadtentwicklungsprojekten steht im Tagi:

http://www.tages-anzeiger.ch/ta/taOnlineArtikel?ArtId=208309&dossierid=180&flag=t&rubrikid=178

...und bei novatlantis steht mehr zur 2000 Watt Gesellschaft:

http://www.novatlantis.ch


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LivePub Festival - das Original jetzt wieder in Arbon

Europa's beste Party-Bands und viele Top-Bars erwarten Dich vom 30. August bis 21. September auf dem Saurer-Gelände in Arbon (TG). Und mit ein wenig Glück kannst Du Karten für diese Megaparty gewinnen.

Wettbewerb: http://www.webbuddy.ch/newsletter/ads/livepub_wettbewerb.html

Homepage LivePub: http://www.webbuddy.ch/newsletter/ads/livepub.html


Wer hat noch kein Handy?

Die Verkaufszahlen der Handys stagnieren. So wurden im ersten Quartal 2002 gerade mal 0,8% mehr Handys verkauft als im ersten Quartal 2001. Von diesen knapp 100 Millionen Mobiltelefonen waren 35,6% Nokias, 15,7% Motorolas und 9,5% Samsungs. Dabei gewann Samsung mit einem Plus von 46% am meisten, der Marktleader Nokia konnte immerhin noch 5% zulegen.

 

Die Details von Gartner Dataquest gibts bei eMarketer:

http://www.emarketer.com/news/article.php?1001553&ref=ed


Autoversicherungen: Es liegt viel Geld auf der Strasse

Die beste Autoversicherungsgesellschaft gibt es nicht. Die Kunst liegt darin, als Autobesitzer aus dem riesigen Versicherungsangebot das für den individuellen Fall günstigste zu finden. Immer noch lassen die meisten Automobilisten bei ihrer Motorfahrzeugversicherung unnötig viel Geld auf der Strasse liegen. Bis zum 30. September 2002 ist für viele ein Versicherungswechsel auf Ende Jahr möglich. Der Internetvergleichsdienst comparis.ch hilft Autobesitzern online die richtige Autoversicherung zu finden.

 

Hier gehts zum Versicherungscheck:

http://www.webbuddy.ch/newsletter/ads/comparis.html


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Was treiben Ihre Mitbewerber im Internet?

Bestimmt wissen Sie, was Ihre Mitbewerber im "Offlineleben" so treiben. Aber was tun sie im Internet? Sind Sie da auch auf dem Laufenden? Wenn nicht, können wir Ihnen helfen. Eine Dienstleistung der DiCo Consulting ist die Konkurrenzbeobachtung im Internet. Sie geben uns Ihre wichtigsten Konkurrenten bekannt und schon erfahren Sie regelmässig über deren Aktivitäten.

Interessiert? Dann melden Sie sich umgehend per eMail:

mailto:bdrittenbass@dicoconsulting.ch


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